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17. August. Paderborn Sennelager.

Bei einem Verkehrsunfall auf der A33 in Fahrtrichtung Osnabrück kam am frühen Montagmorgen ein Sattelzug in Höhe Sennelager aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.

Paderborn-Sennelager. Die Zugmaschine aus Rumänien und der Sattelauflieger aus Österreich durchfuhren den Grünstreifen und kippten nach rechts in die Böschung. Der 41-jährige Fahrer blieb unverletzt.

Der Unfall ereignete sich gegen 4.50 Uhr zwischen den Anschlussstellen Schloß Neuhaus und Sennelager kurz vor der Brücke der Altensenner Straße. Um 4.58 Uhr alarmierte die Leitstelle des Kreises unter dem Stichwort „Verkehrsunfall Lkw, eingeklemmte Person“ die Feuerwehr Paderborn, die umgehend mit beruflichen Kräften der Feuerwehr- und Rettungswachen Nord und Süd, dem Rettungsdienst sowie den Ehrenamtlern der Einheit Elsen mit insgesamt 24 Feuerwehrleuten zur Unfallstelle ausrückte.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich heraus, dass sich der Fahrer des allein beteiligten Sattelzuges selbst aus dem beschädigten Fahrzeug befreit hatte und keine Verletzungen davon getragen. Gleichwohl wurde er medizinisch gesichtet. Während des Feuerwehreinsatzes wurde der Verkehr nach kurzer Vollsperrung zunächst einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt. Als die Feuerwehr abgerückt war, konnte der Verkehr bis zur Bergung des Sattelzuges wieder zweispurig fließen. Für die Bergung des Sattelzuges wurde die Autobahn am Vormittag noch einmal on Fahrtrichtung Osnabrück komplett gesperrt.

Text und Fotos: Ralph Meyer