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25. Juni. Paderborn.

Zu einem gemeldeten Kellerbrand rückte die Feuerwehr Paderborn am Donnerstagvormittag zum Querweg in der Südstadt aus. Dort hatten die Bewohner des Einfamilienreihenhauses eine Verrauchung im Heizungskeller wahrgenommen und die Feuerwehr per Notruf verständigt.

Paderborn. Um 9.57 Uhr alarmierte die Leitstelle unter dem Stichwort „Kellerbrand“ die Feuerwehr Paderborn, die umgehend mit den beruflichen Kräften der Feuer- und Rettungswache Süd zur Brandstelle ausrückte. Ebenfalls alarmiert wurden auch die Ehrenamtlichen der Einheit Stadtmitte und ein Rettungswagen, berichtet Einsatzleiter Thomas Lappe.

Die Erkundung durch den Angriffstrupp, der unter Atemschutz die Kellerräume absuchte, ergab eine diffuse Verrauchung im Heizungsraum, jedoch zum Glück kein offenes Feuer bei Außentemperaturen von mehr als 30 Grad. Möglicherweise handelte es sich um eine Fehlfunktion in der Heizungsanlage.

Um 10.05 Uhr wurden die beruflichen Kräfte der Feuer- und Rettungswache Nord sowie die Ehrenamtlichen der Einheit Neuenbeken zu einem Paralleleinsatz alarmiert. Gemeldet war eine unklare Rauchentwicklung im Bereich der Glashüttenstraße in Paderborner Stadtteil Neuenbeken. Auch der Rettungswagen aus Altenbeken rückte Richtung Glashütte Uhden aus.

Text und Foto: Ralph Meyer