In Höhe der Anschlussstelle Warburger Straße und B64 kollidierten am Donnerstagmittag gegen 12.55 Uhr zwei Personenwagen. Dabei wurde beide Insassen verletzt. Ein Transport ins Krankenhaus war nach Sichtung durch die Notärztin jedoch nicht erforderlich.
Paderborn. Gegen 13 Uhr wollte eine VW-Fahrerin mit ihrem weißen Up von der B64 an der Anschlussstelle nach links auf Warburger Straße (B68) in Richtung Lichtenau abbiegen. Dabei übersah sie einen stadteinwärts fahrenden Skoda SUV, der den Up im Bereich des Vorderwagens auf der Beifahrerseite rammte. Weder die die Up-Fahrerin noch der Skoda-Fahrer waren eingeklemmt oder eingeschlossen.
Die Up-Fahrerin und der Skoda-Fahrer erlitten oberflächliche Arm- und Bein-Verletzungen und wurden von der Besatzung eines durchfahrenden Rettungswagens ambulant versorgt. Um 13.01 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Paderborn, die umgehend mit einem Hilfeleistungslöschfahrzeug, zwei Rettungswagen aus Borchen und Paderborn und einer Notärztin aus Paderborn zur Unfallstelle ausrückte, berichtet Einsatzleiter Thomas Lappe.
Dort sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab und kümmerte sich um das Batteriemanagement. Die ausgelaufenen Betriebsstoffe entpuppten sich als unbedenkliches Kühlwasser. Problematischer gestaltete sich die Verkehrsführung auf der Warburger Straße, denn der stadtauswärts laufende Verkehr wurde auf die B64, Fahrtrichtung Salzkottener Straße abgeleitet. So baute sich innerhalb kurzer Zeit ein erheblicher Rückstau auf, der bis auf den Südring reichte.
Text und Foto: Ralph Meyer