Ein Großbrand hat in der Nacht zu Mittwoch große Teile des Dachstuhls eines Mehrparteienhauses an der Ahornstraße zerstört. Meterhoch loderten die Flammen in den Nachthimmel. Rund 100 Feuerwehrleute kämpften mehrere Stunden lang gegen das Feuer an. In der Anfangszeit fehlte es vor allem an Löschwasser und am nötigen Wasserdruck, obwohl mehrere Hydrantenstränge angezapft wurden. Erst durch den Einsatz eines Flugfeldlöschfahrzeugs des nahen Flughafens Paderborn/Lippstadt und des Löschwassertransportzuges des Kreises Paderborn verbesserte sich die Versorgungslage.
Ein Toaster hat am Dienstagabend einen Küchenbrand im Erdgeschoss eines mehrgeschossigen Mehrparteien-Reihenhauses an der Antoniusstraße im Stadtteil Elsen ausgelöst. In dem Gebäude sind 16 Wohnungen und Apartments untergebracht. Nach Informationen der Polizei sind dort 22 Personen gemeldet.
Die Brandbekämpfung macht nur noch einen Teil der Arbeit der 3.215 aktiven Feuerwehrleute im Kreis Paderborn aus. Die Hilfe bei Unglücksfällen, Katastrophen und Krisen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dazu kommen neue Aufgaben im Katastrophen- und Zivilschutz, die im Wesentlichen von den Feuerwehren und Hilfsorganisationen getragen werden müssen. Ohne flächendeckenden Katastrophenschutz sei das unleistbar, betonte Stephan Reckhaus, Vorsitzender des Verbandes der Feuerwehren (VdF) im Kreis Paderborn und zugleich Kreisbrandmeister, beim Neujahrsempfang der Feuerwehren, der am Montagabend erstmals im Quax-Hangar am Flughafen Paderborn/Lippstadt stattfand. Für den musikalischen Rahmen sorgte der Musikzug Buke der Feuerwehr Altenbeken.
Ein Toaster hat am Dienstagabend einen Küchenbrand im Erdgeschoss eines mehrgeschossigen Mehrparteien-Reihenhauses an der Antoniusstraße im Stadtteil Elsen ausgelöst. In dem Gebäude sind 16 Wohnungen und Apartments untergebracht. Nach Informationen der Polizei sind dort 22 Personen gemeldet.
„Tom Haspelkamp hento“ hieß es am Sonntagnachmittag für die Feuerwehr Hövelhof. Unter diesem Ruf zogen Anfang des 17. Jahrhunderts die Bauern des Delbrücker Landes in diesen Ort in eine blutige Schlacht mit spanischen Söldnern. Diesmal ging es weit friedlicher zu, denn der Feind steckte im Keller eines landwirtschaftlichen Anwesens am Espelner Haspelkamp.